Das Verbrechen.
Meine Krimis haben eine durchgehende Handlung, die sich rund um die einzelnen Fälle entwickelt.
Und genau das macht es spannend. Denn auch das Privatleben der Figuren spielt eine Rolle – und so wird es garantiert nicht langweilig.
Wenn du einsteigen willst:
Fang am besten mit dem ersten Band an. Dann verpasst du nichts.
Das ist: Dorf im Schatten.
Danach kommt: Flucht aus dem Himmel.
Und wenn du da durch bist: Italienisches Eis.
Ich habe mir ein festes Team aufgebaut. Das sind die Hauptfiguren:
• Camilla Norberg – Leiterin der Polizeidienststelle Trondheim
• Maya Peterson – Staatsanwältin
• Vasco Marino – Chef-Ermittler
• Anna Berg – Chef-Ermittlerin
• Lennert Andersen – Ermittler
• Carla Friberg – Unterstützung
• Jule Halvorsen – Polizeihauptmeisterin
• Bjørn Hanson – Forensiker
• Danica Braskered – Pathologin
Und diese beiden tauchen auch regelmäßig auf:
• Kjerstin Halvorsen – Zoll (Schwester von Jule)
• Borg Arntsen – Grenzpolizei (Freund von Kjerstin)
Viele Frauen… aber hey, gut für die Quote 🙂
Wie ich da den Überblick behalte?
Wenn ich an einem neuen Projekt arbeite, hängt gegenüber von meinem Schreibtisch eine große Tafel. Arbeite ich zum Beispiel an Italienisches Eis, klebe ich dort die Fotos der Hauptfiguren auf.
Das mache ich übrigens bei allen Projekten so. Auch bei Übersetzungen suche ich gemeinsam mit dem Autor nach den passenden Gesichtern. Eigentlich ist das wie ein Casting. Und ja… da wird auch viel gelacht – vor allem, wenn wir einen richtig guten „Creep“ brauchen.
An der Übersetzung von Noorderlicht arbeite ich inzwischen seit über drei Jahren. Das Lustige ist: Die Figuren leben mittlerweile irgendwie mit mir. Die muss ich nicht mehr aufhängen – die kenne ich auswendig.
Wenn ich mit einem neuen Krimi beginne, passiert zuerst ein Verbrechen. Das landet meist in der Prolog.
Sobald die steht, geht die Meldung bei der Polizei ein – und Marino und Anna übernehmen den Fall.
Sie fahren raus.
Und am Tatort wissen sie genau so viel wie ich.
Dann kommt Bewegung rein.
Der Pathologe, der Forensiker – alle steigen ein.
Und Stück für Stück zeigt sich, was wirklich passiert ist.
Ich arbeite ohne festes Konzept. Die Geschichte entwickelt sich von selbst. Manchmal in eine Richtung, manchmal in mehrere gleichzeitig.
Beim Schreiben bin ich nicht nur Autor.
Ich bin auch Ermittler, Pathologe, Forensiker… eigentlich alle Figuren gleichzeitig.
Und wenn ich feststecke?
Dann steckt das ganze Team fest.
Dann warten wir auf diesen einen entscheidenden Hinweis. Und ja, das kann dauern. Aber so ist es in der Realität auch.
Ich mache es mir übrigens nicht immer leicht.
Manchmal setze ich bewusst einen Punkt im Verlauf der Geschichte – ein Detail, eine Person, irgendetwas, das später wichtig werden muss. Und genau dorthin muss ich schreiben. Das ist nicht immer einfach.
Manchmal denke ich: Mach es dir leichter. Dreh es einfach anders.
Aber nein… so arbeite ich nicht.
Dann bleibt der Fall eben liegen.
Dann mache ich mit einer Übersetzung weiter.
Oder tauche wieder in mein Drama ein.
Ich habe Zeit.
Ich bin kein kommerzieller Autor – und will es auch gar nicht sein.
Manchmal sitze ich hier und lache laut vor mich hin.
Und manchmal ist mir eher nach Weinen zumute.
Und genau das…
macht das Leben lebendig.
Hast du eigentlich schon mit meiner Reihe Norwegen Krimi angefangen?
Leg das Handy mal kurz weg, klick rein und lad dir den ersten Band herunter. Kostet nichts.
Und ich verspreche dir:
Wenn du den zweiten gelesen hast, willst du wissen, ob Anna und Marino in Italienisches Eis endlich aus dieser Sackgasse herauskommen.
Und nein – du musst nicht warten, bis Heart Touch wieder erscheint.
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